Hallo! Ich bin Christian, ein passionierter Anhänger des Wetlook. Hier stelle ich euch allen meine Seite vor, mit einer umfassenden Story und vielen Bildern. Zwei Dinge möchte ich betonen: Diese Seite enthält keinerlei anrüchiges Material, weder in Text noch in Bild. Es versteht sich auch, dass es ohne mein Einverständnis nicht gestattet ist, Bilder von dieser Site andererorts im Web zu veröffentlichen. Viel Spass!

15.05.2005 Gallery 70 ist online!

Neu auf meiner Seite! Nasse Links


Die neue Linkseite hat endlich mal wieder Zuwachs erhalten!!



Gallery 70 Updated 15.05.2005


Weitere Updates folgen, die Zeitabstände können aber schwanken!



Etwas über mich

Ich heisse Christian Gallati, , bin 36 Jahre alt und von Beruf Werkzeugmacher. Hier möchte ich erzählen,wie ich zu meiner nassen Vorliebe gekommen bin. Es ist eine lange und interessante Geschichte, die mehrere Jahre umfasst.

Wie alles angefangen hat

Die erste Phase klingt möglicherweise etwas paradox,sie war aber gewissermassen doch der Anstoss,mich in einigen Jahren zum totalen Wetfan auswachsen zu lassen.
Meine ersten nassen Kontakte hatte ich im Alter von 5 Jahren. Wir haben in unserem Garten ein kleines Bassin. Im Sommer 1974 spielte ich des öfteren im Garten,auch in der Nähe dieses kleinen Pools. Zweimal im gleichen Monat geschah es,dass ich beim Spielen im Garten etwas zu nahe am Wasser rumtollte, und in der Folge zweimal voll bekleidet darin landete. Damals hatte ich aber noch gar nicht Freude daran, meine Augen blieben damals nicht trocken. Sofort krabbelte ich jeweils wieder raus und meine Mutter half mir schnurstracks beim Umziehen.

Das Fernsehen als weiterer Ansporn

In der nächsten Zeit lief an und für sich nicht viel in Sachen Wetlook, aber nachfolgend auf den zweimaligen Kontakt mit dem Gartenpool reagierte ich des öfteren sehr aufmerksam, wenn es im Fernsehen irgendwelche nassen Szenen zu sehen gab, sei es in der Werbung, in einer Fernsehserie oder in einem Spielfilm. Vor allem bei der Werbung sah man es mir an, wenn ich sofort Stielaugen machte,als ein bestimmter Werbespot jeweils begann, da ich ja wusste, dass hier eine nasse Szene enthalten ist. Es gab sogar mal eine Serie im Schweizer Fernsehen, die in einem Schweizer See spielte,wo eine Gruppe Schüler verschiedene Szenen hatte, die mit nassen Klamotten endeten. Das war im Jahre 1980, als ich 11 Jahre alt war.

Das erste Kleiderschwimmen

In der Schule war es ja auch hierzulande gleich, dass wir mit der Schule einmal wöchentlich zum Schwimmen gingen. Und dann kam mal die Woche, als unser Lehrer am Tage davor uns mitteilte, dass wir beim nächsten Besuch des Hallenbades etwas Spezielles durchführen werden - nämlich - Kleiderschwimmen! Ups- da reagierte ich natürlich mit Freude. Dann kam dieser Tag - ich mag mich noch genauestens erinnern - ich trug damals eine Trainerhose und ein weisses T-Shirt mit dem Rivella-Logo drauf. Es gefiel mir mächtig, und dieses Kleiderschwimmen wurde im selben Jahre sogar nochmals wiederholt, mit dem Unterschied, dass ich diesmal Jeans anhatte. Es war eine tolle Sache!
Im gleichen Jahre absolvierte ich ausserdem noch das Jugendbrevet im Rettungsschwimmen, wo die Klamotten natürlich auch zweimal mit von der Partie waren, und ich natürlich immer der erste war,der ins Wasser sprang.

Mein Einstand in eigener Organisation

In der nächsten Zeit war dann eher wieder Durststrecke angesagt, es lief wieder recht wenig mit dem nassen Element.
Von Sommer 1984 bis Sommer 1985 war ich in einem Gymnasium, wollte das Abitur machen. Es stellte sich aber bald heraus, dass dies eine Nummer zu gross für mich war. Gegen Ende dieses Studienjahres gab es mal einen grauen,verregneten - aber nicht kalten Tag - das war der legendäre 26.Juni 1985. Damals war ich am Zuger See spazieren, es regnete wirklich recht stark, aber ohne Blitz und Donner, also ein Landregen, der den ganzen Tag andauerte. Ich dachte nach,wie dieses Studienjahr war, dachte an dieses und jenes, und plötzlich verspürte ich die Lust, baden zu gehen, hatte aber keine Badeklamotten dabei. Ich hielt mal die Hand ins Wasser, der See war sicherlich 24 Grad warm, trotz des schlechten Wetters. Ich überlegte hin und her - und dachte schliesslich: Ach, Chris, geh doch einfach rein ins Wasser. Ich hatte Jeans und T-Shirt an, und es dauerte nur einige Sekunden, schon war ich voll bekleidet im Wasser! Es war ein tolles Gefühl! Da zu dieser Zeit bereits Abenddämmerung herrschte,war eh niemand zu sehen, nicht zuletzt auch wegen Petrus, der mir ja damit diese Aktion perfekt ermöglichte. Mindestens zwanzig Minuten planschte und schwamm ich im See, in voller Montur. Das war mein erstes bekleidetes Schwimmen, das ich in eigener Regie durchführte. Wieder im Gymnasium angekommen, zog ich mich sofort um, dass niemand etwas bemerkte. Und ich dachte: Mensch, das war ja super, man erlebt das Wasser ganz auf die eigene Art, das werde ich jetzt des öfteren tun.

Gran Canaria als idealer Standort (ab 1986)

Nach meinem Schulschluss ging es wieder mal ab in die Ferien auf die Insel Gran Canaria, wo wir des öfteren waren. Den ersten Tag nutzte ich gleich aus, um wieder mal bekleidet schwimmen zu gehen. Meine Eltern merkten nichts davon,weil ich danach noch lange in der damals schon recht grossen Touristenstadt Playa del Ingles rumspazierte, und bei meiner Rückkehr war ich ja schon wieder so abgetrocknet, dass man nichts davon merkte, und schon gar nicht, wenn man es nicht einmal erahnen konnte. Am zweiten Ferientag jedoch gab es schon mal Zoff, weil ich den ganzen Tag weg war (inklusive Klamottenbad) , und mich nie blicken liess. Zudem lungerte ich damals, in diesem Alter, noch gerne in Spielsalonen rum, was meinen Eltern gar nicht passte, und sie verhängten für den Rest des Urlaubs ein Verbot, alleine auf die Piste zu gehen. Da dachte ich: Das war's mit Klamottenbaden in diesen Ferien L. Aber dank guter Bewährung liessen sie mich in der zweiten Woche doch wieder mal ziehen,und das ging natürlich wieder mal nass über die Bühne, und diesmal konnte ich es wieder unter Verschluss durchführen. Dann gingen die Ferien zu Ende, und anschliessend begann ich meine Lehre als Werkzeugmacher.

Zwei Wochen sturmfrei !

Im Sommer des gleichen Jahres gingen meine Eltern wieder nach Spanien, da sie an eine Hochzeit eingeladen waren. Als ich dies erfuhr, da wusste ich: Jetzt kannste zwei Wochen lang jeden Tag in Klamotten baden gehen, wie edel! Ich hatte diese zwei Wochen im Visier wie noch nie, und endlich war es soweit. Es gab praktisch keinen Tag, wo meine Jeans und Shirts triefend nass wurden, es war ein Heidenspass. Ich ging praktisch immer in den Walensee baden.

1987 - Hochs und Tiefs

Dieses Jahr hatte es eher weniger in sich, was Wetlook anbelangte. Wir waren damals sogar zweimal auf Gran Canaria, aber in Sachen wetlook lief herzlich wenig, da es einfach keine Gelegenheiten dazu gab.
Etwas anders sah es im Sommer aus. Auf der Alpennordseite war dieser Sommer sehr verregnet, also gab es nichts Anderes, als den Weg über die Alpen zu nehmen. In den Betriebsferien setzte ich mich auf mein Moped und fuhr in acht Stunden über den San Bernardinopass nach Locarno, wo ich für drei Tage verweilte, und dort konnte ich mich nachts so ziemlich austoben, ich benutzte damals stille Orte in der Maggia, einem Zufluss zum Lago Maggiore. Aber drei Tage sind do ziemlich wenig, und das Ganze nahm bald mal wieder ein Ende, und zurück ging es ins verregnete, deutschsschweizerische Sommerwetter.

1988 - eine nasse Szene

Im Juni dieses Jahres fand wieder das alljährliche Treffen der ehemaligen Schüler der Privatschule Hof Oberkirch in Kaltbrunn statt. Das Wetter war sonnig und sehr warm.
Es gab einen Fussballmatch der noch anwesenden gegen die ehemaligen Schüler. Anschliessend begab ich mich zum Swimmingpool, und gleich stellte sich heraus, dass ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.
Ich sah ein kleines Gerangel zwischen einem Jungen und einem blonden Mädel, dass zu dieser Zeit noch an dieser Schule war. Sie trug Jeans, ein weisses T-Shirt und Jeansjacke, - und platsch - sie landete im Swimmingpool - ups - das gab aber Stielaugen! Das war das erste Mal überhaupt, dass ich eine nasse Szene beobachten konnte, live mit eigenen Augen! Das blieb mir noch lange in Erinnerung.

Fünf turbulente Jahre

In dieser Zeit gab es eine bunte Palette verschiedener Aktionen.
1989 lief relativ wenig, und 1990 absolvierte ich meine Lehrabschlussprüfung, und trat anschliessend meine erste Arbeitsstelle an, wo ich heute noch bin. Es war damals relativ trocken in meinem Wetlook-Leben, zumal ich in diesem Sommer meine erste Freundin hatte und gleich danach die Rekrutenschule absolvierte.
1991 schwang die ganze Sache wieder etwas auf, und zwar im Juni, als es erstmals richtig warm wurde, und ich Montag bis Freitag jeden Tag nass wurde. In den sommerferien waren meine Eltern in Österreich für eine Woche, was für mich nasses Futter bedeutete. Wieder lebte ich meinen wetlook aus, und im August fuhr ich dann alleine nach Gran Canaria für zwei Wochen. War das herrlich, dort mal ganz alleine bestimmen zu können, wie der Tagesablauf ging. Jeden Tag nass werden, und kein heimliches Verstecken der nassen Sachen.
Wieder zu Hause angekommen, endete der Sommer, und es war wieder Durststrecke angesagt. Aber das war das erste Jahr, wo ich über meine nassen Events Buch führte, es waren damals 41 Bäder in Klamotten.
1992 war wieder recht inaktiv, da ich in diesem Jahr wieder eine Bekanntschaft hatte, die im Dezember zur Hochzeit führte. Das Ganze war aber zum Scheitern verurteilt, also liess ich mich 1993 wieder scheiden. Also kam wetlook in diesem Jahr wieder vermehrt zum Zug, und ich brachte es auf ganze 103 Mal.

Jetzt geht's aufwärts!

Und wieder stand der Sommer vor der Türe! Ebenfalls im 1994 besuchte ich wieder Gran Canaria, diesmal in einem sogenannten Creativ-Hotel, wo auch Animationsteams anwesend waren, und jede Woche eine Poolparty organisiert wurde. Das waren natürlich Highlights sondergleichen, zumal gegen Ende dieser Feten Schmeissereien stattfanden, die ich sichtlich genossen hatte. Mindestens 10 Personen wurden jeweils klatschnass.
Nach meiner Rückkehr folgte bald mal ein Tag, an den ich auch derzeit noch des öfteren zurückdenke: der 30.Juni 1994. Es war ein heisser Sommertag, und am Abend ging ich an einen See, der zu dieser Jahreszeit, und speziell in jenem Sommer sehr warm wurde, er hatte Ende Juni bereits 26 Grad. Ich setzte mich zu einer Gruppe, die eben die Lehrabschlussprüfungen als Hochbauzeichner absolviert hatten. Sie waren sehr spendabel und reichten mir sogar eine Flasche Bier, dass ich etwas mitfeiern konnte. Bald mal kamen zwei hübsche, junge Mädels an den See, und sie setzten sich auch noch zu uns.
Die beiden gingen anschliessend etwa eine Viertelstunde schwimmen,aber im Badekleid, was natürlich nicht interessant war. Bald sassen sie aber wieder angezogen bei uns. Es verging eine weitere halbe Stunde, da sagten sie, sie wollten nochmals ins Wasser gehen, aber diesmal samt Kleidern. - Ups, da dachte ich, das würde ja das erste Mal werden, dass ich nicht alleine nass werden würde. Und ich sagte sogleich : Da bin ich auch dabei. Bald standen wir zu dritt auf und gingen ans Ufer. Da wir alle drei schon leicht angesäuselt waren (nicht übertrieben), verlor ich alle Scheu, nahm das eine Mädel an der Hand, und gingen insgesamt zu dritt voll bekleidet ins Wasser. Sie hatte schwarze Jeans und einen recht engen Top an. Als wir etwa zur Hälfte drin waren,packte ich sie und tauchte sie voll unter, und das andere Girl zog auch gleich nach. Da war es geschehen, wir waren alle drei total durchnässt! Wir schwammen zum Floss, das sich etwa 50 Meter draussen befand,der Mond schien dazu noch, wir stiegen aufs Floss rauf. Wie die nassen Klamotten im Mondlicht glänzten, das war schon die perfekte Ambiance. Es war einfach super! Kurz später sprangen wir zu zweit wieder ins Wasser, das andere Girl (Jeans und weisses T-Shirt) blieb auf dem Floss. Wir beide hielten uns mit der einen Hand am Flossrand fest, und wir legten uns die andere Hand um den Hals! Das war sooo romantisch, das Wasser war ja auch herrlich warm dazu. Es kam zu einem romantischem Flirt, Küsschen da,Küsschen dort. Bald gingen wir wieder Richtung Ufer, brusttief im Wasser umarmten wir uns.
Ich kann nur sagen, das war das schönste Erlebnis bis zu diesem Zeitpunkt!
Tja,wir gingen wieder aus dem Wasser, und da die beiden Girls damals erst 17 waren und nach Hause mussten, trennten sich unsere Wege leider wieder. Ein letztes Küsschen, und weg war sie leider wieder L . Ich habe sie bis anhin nie wieder gesehen.
Aber es war trotzdem mal etwas ganz Neues. Man könnte meinen, das wäre der Startschuss gewesen, um viele weitere, immer neuartige nasse Erlebnisse zu haben.
Das bestätigte sich in den anschliessenden Sommerferien im Tessin. Ich ging an den Lago Maggiore, zu deutsch Langensee, und sah dort einen Guy, etwa 20 Jahre alt, mit schwarzen Jeans im Wasser. Nach nur einer Minute war ich mit ihm im Gespräch, und kurz darauf ging ich ebenfalls mit meinen Kleidern baden, und einmal mehr war ich nicht alleine nass. Nach etwa einer halben Stunde musste er weitergehen, aber das spricht doch dafür, dass sich mein Wetlook- Erlebnispool so langsam auszubauen begann.
Der Sommer 1994 war ohnehin einer der schönsten in diesem Jahrzehnt, dass ich bis in den September rein baden gehen konnte. In der ersten Augusthälfte war der Pfäffikersee im Zürcher Oberland auf ganze 28 Grad aufgewärmt.

Jetzt geht's ins nasse Thailand!

Im Winter 1994/1995 verspürte ich das Bedürfnis, mal in einem tropischen Land Ferien zu machen. Ein Freund war kurz davor in Phuket/Thailand in den Flitterwochen, und er hat mir damals davon erzählt, wie schön es dort ist. Also ging ich aufs Reisebüro und buchte für den Sommer 1995 zwei Wochen Urlaub auf Phuket.
Am 20.Juli war es dann soweit.
Ich flog erstmals nach Phuket, und ich ahnte damals nicht,was mich erwarten würde. Angekommen, legte ich mich zuerst mal hin, denn die lange Reise fuhr mir schon in die Beine. Aber anschliessend klopfte ich mal den Strand von Patong ab. Es war zu dieser Zeit nicht sehr viel los, da es kurz zuvor einen Regenschauer gab. Aber dann beobachtete ich, wie ein junger Thai samt Kleidern die etwa 50 Meter zu seinem Boot schwamm. Ich dachte: Ist das jetzt Zufall oder ist das bei den Thais verwurzelt? Wie sich bald herausstellte, ist das bei den Thais in den meisten Fällen normal, dass sie mit Kleidern baden gehen. Bald darauf sah ich nämlich eine junge Frau, die ebenfalls voll bekleidet baden ging! Und kurz danach wurde das Wetter schön, da kamen viele junge Thais an den Strand, die allesamt in voller Montur ins Meer gingen!!
Ich dachte: Mensch Meier, da bist du am richtigen Ort gelandet! Erstmals war ich an einem Ort, wo ich nicht mehr darauf achten musste, dass niemand mich beobachtet. Freier Wetlookgenuss war von nun an angesagt! Es waren wunderschöne Ferien, und am zweiten Tag lernte ich meine damalige Freundin kennen. Sie war auch mit T-Shirt und Shorts im Wasser, und wir kamen ins Gespräch, und es dauerte nicht lange, da funkte es auch schon.
Aber auch diese schöne Zeit ging mal wieder vorüber, und nach zwei Wochen ging's wieder zurück in die Schweiz.
Ich habe in dieser Zeit vom Songkranfest das erste Mal etwas erfahren, dass dies eine sehr nasse Sache sei, und das jedes Jahr vom 11.bis zum 13.April stattfindet. Also buchte ich bereits meinen nächsten Urlaub aufs Jahr 1996, Mitte April.
Schon wenige Tage vor dem Songkran konnte man unschwer erkennen, dass sich da etwas anbahnte. An unzähligen Ständen wurden Wasserpistolen, von klein bis gross, verkauft. Ich besorgte mir auch gleich eine, und am 11.April am Abend gegen 23:00 Uhr war es dann soweit. Es wurde herumgespritzt bis zum Geht nicht mehr, und alle Leute waren innert kürzester Zeit total durchnässt! Ich dachte, das gibt's doch nicht, das ist ja der totale Oberhammer. Ich dachte, auf einem anderen Stern zu sein. Es wurde dann zwei Tage weitergefestet, und der Höhepunkt war dann am eigentlichen Neujahrstag, am 13.April, dort war ganz Phuket ausser Rand und Band, Musik wurde gespielt, es war einfach alles nass!
Dann war sofort klar, dass dieses Fest die nasseste Veranstaltung weltweit war, und ich wusste genau, dass ich dann jedes Jahr dorthingehen werde.

Die erste Street Parade in Zürich

Ein weiterer Highlight folgte dann am 10.August 1996. Ich hatte in den früheren Jahren viel von der Zürcher Street Parade gehört, und dieses Jahr gedachte ich, einfach mal hinzufahren, um mal zu schauen, was da abgeht.
Während dieses Tages stellte sich heraus, dass dieser historische Tag ein weiterer Highlight in meiner nassen Entwicklung darstellte. Kaum am Mythenquai (Startplatz der Parade) angekommen, sah ich dort schon einige Leute, wie sie sich im See abkühlten,teilweise voll bekleidet. Da fackelte ich definitionsgemäss nicht lange und sprang ebenfalls ins Wasser. Ich mag mich noch genau erinnern, ich hatte damals eine weite schwarze Hose und ein blaues Calvin Klein- T-Shirt an. Bald ging die Parade los, und am Bürkliplatz beim Schiffssteg war eine Dusche installiert, welche ich auch sofort ansteuerte! Mann, war dort der Teufel los! Unzählige Leute standen darunter, Jungs und Mädels, alle voll bekleidet. Und auch im nahen See stürzten sich mehrere Mädels ins Wasser. Sogar ein Knabe von etwa 12 Jahren war dort, und er fragte seine Mutter, ob er auch mit den Kleidern reingehen dürfe, und sie willigte sofort ein, denn es waren eh schon viele drin, und das Wetter war sonnig mit 30 Grad.
Bald wurde es Abend, ich bestieg den Zug am Hauptbahnhof und fuhr ganz nass, aber überglücklich nach Hause.

Es wird immer toller!

Im Jahr 1997 ging es dann wieder an den Songkran nach Thailand, welchen ich nach dem ähnlichen System erlebte, man braucht dazu nicht mehr viel zu erklären.
Auch im Juli zog es mich wieder nach Thailand, wo ich auch sehr viel den Bang Pae- Wasserfall im Nordosten von Phuket besuchte, wo praktisch nur Einheimische badeten, und allesamt voll bekleidet! Hier ein paar schöne Bilder dazu. Ich war fast immer der einzige Ausländer, der hier baden kam, und die Thais hatten grosse Freude, wenn auch mal ein Europäer voll bekleidet ins Wasser ging, was ja sonst nur für die Thais üblich ist. Ich fühlte mich pudelwohl an diesem idyllischen Plätzchen.
Dann stand wieder die Street Parade in Zürich an, die auch wieder der Hammer war. Aber diesmal ging ich nach diesem Event nicht nach Hause, sondern ging ins Hallenbad Oerlikon, dort fand neben der alljährlichen Energy-Party die Raveolution Waterworld statt.
Es sollte ja meine erste nasse Party in einem Hallenbad werden, was ich am Anfang noch nicht glauben konnte, waren doch zuerst nur Leute in Badebekleidung in den Becken, und ich wusste noch nicht, ob es überhaupt gestattet war, die Kleidung anzubehalten.
Aber das bestätigte sich in der nächsten Stunde. Ich ging einfach mal bis zu den Knien mit meiner Jeans ins kleine Becken und tanzte dort ein wenig rum, und niemand sagte etwas. Dann kam der ultimative Versuch, ich sprang dann in voller Montur ins grosse Becken, und bald folgten einige weitere nach. Die Bademeister waren ja auch präsent, und keiner hatte etwas dagegen einzuwenden!!!
Wow, war das super, in einem Hallenbad voll bekleidet abspacen zu dürfen, es war einfach spitze. Ich verweilte bis am Morgen um acht Uhr dort, dann ging die Party auch zu Ende.
Dieser August wurde dann noch abgerundet durch zwei Schaumparties im Abstand von zwei Wochen, die ich noch besuchte. Das waren übrigens meine beiden ersten Schaumparties, und die waren echt toll.

Eine Überraschung am Arbeitsplatz

Auch im Jahre 1998 war wieder Thailand mit Songkran angesagt, was wiederum toll war.
Nach diesem Urlaub war das Wetter anfangs noch wechselhaft und kalt in der Schweiz, dies änderte sich aber innert kurzer Zeit, so dass man bald auch outdoor baden konnte.
Bis an diesem legendären Samstag, dem 9.Mai, an welchem ich amVormittag im Betrieb weilte, da wir zu dieser Zeit viel Arbeit hatten.
Als ich an meiner Maschine etwas Laufzeit hatte, guckte ich kurz mal raus, es war nämlich schon wieder etwas bewölkt, war es doch am frühen Morgen noch wolkenlos. Ich erblickte dann im Programmierbüro meines Vorgesetzten den Tages-Anzeiger vom vergangenen Tag, und da konnte ich gerade noch nachschauen, wie sich das Wetter entwickeln würde, und es sah ganz gut aus.
Dann erblickte ich per Zufall noch eine Beilage in dieser Zeitung, der sich als Veranstaltungskalender entpuppte, es handelte sich nämlich um den Züritipp.
Ach ja genau, mal schauen, ob per Zufall an diesem Wochenende etwas los ist. Und siehe da!!! Genau für heute war im Hallenbad Oerlikon die BEACH-PARTY des Jahres vorgesehen - UPS! Da war für mich klar, wo ich heute abend hingehen werde.
Angekommen, ging ich zuerst mal an eine der vielen Bars und erfrischte mich mit einem Red Bull. Kurz darauf sprang einer der dort arbeitenden Barkeeper im T-Shirt ins grosse Becken, und bald war es bei mir auch so weit, schon lag ich wieder mit Kleidern im Wasser!
Der Unterschied zur Party nach der Street Parade lag darin, dass bei diesem Event keine Technomusik, sondern teilweise ganz alte Hits gespielt wurden.
Mit der Zeit wurden es immer mehr, die baden gingen, so wie es ein Wetfan begehrt.
Etwa um 23:00 Uhr kam dann ein junges Mädel an diese Bar, sie war so süss, etwa 180 cm gross, um 18 Jahre alt, in weiter schwarzer Hose und schwarzem Sweatshirt. Sie stand lange Zeit am Poolrand, und sie war einfach nicht sicher, ob sie da reingehen werde, sie hatte eben keine Badebekleidung dabei. Sie schaute mich immer wieder ganz verlegen, mit einem scheuen Lächeln an, und bald sagte sie - wie Phönix aus der Asche - : Ach, ich gehe auch rein! Und wenige Sekunden später sprang sie kopfüber ins Becken - wooow! Wir spielten zusammen mit einem aufgeblasenem Ball si etwa 10 Minuten, dann gingen wir wieder mal aus dem Wasser. Aber kurz darauf packte ish sie, und wir sprangen miteinander ins Wasser, tauchten wieder auf, und ich hielt sie weiter um die Hüfte, und später umarmten wir uns im Wasser!!! Sie war sehr scheu, aber ich küsste sie immer wieder auf die Wange und streichelte über ihre durchnässte Kleidung! Mein Gott, das war sooo romantisch! Etwa zweimal 30 Minuten waren wir umschlungen im Wasser, die Party neigte sich dem Ende zu, immer noch viele Leute im Pool, dann verabschiedete ich mich von ihr - das war ja nur so ein Flirt, wie es eben passieren kann - aber das war so schön! Diesen Event werde ich nie wieder vergessen.
Sogar einige meiner neuen Kollegen haben mich später dann mal auf dieses Ereignis angesprochen, weil sie mich damals beobachteten.
Fazit: Ein weiterer Meilenstein in meiner nassen Geschichte.

Die genialste Entdeckung meines Lebens!!

Das Jahr 1999. Ein Jahr, das alles in den Schatten stellte. So prestigeträchtig, ich werde noch viele, viele Jahre dankbar sein.
In dieser Zeit lernte ich einen neuen Club in St.Gallen, den Metroclub kennen. Von dieser Disco bekam ich jeden Monat ein Programm zugeschickt,was alles so läuft. Im März fanden dann gleich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zwei Beachparties mit Indoorpool statt, die total der Hammer waren. Und zwei Wochen später ging im Hallenbad Oerlikon die alljährliche Beachparty ab, wo ich auch wieder hinging. Sie war super wie immer, und so gegen Mitternacht sah ich ein paar auffällig üppig bekleidete Jungs am Poolrand stehen. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich nicht daran, dass diese Personen noch einen Vollkontakt mit dem nassen Element machen würden. Aber etwa eine Viertelstunde später sah ich allesamt samt Kleidern im Wasser, und da dachte ich :Mensch Meier, das gibt's ja nicht, ich glaube, die müssen doch auf Wetlook stehen! Alsoi kam ich mit ihnen ins Gespräch,und wir amüsierten uns noch ausgiebig an dieser Party. Ich sagte zu irgendeinem Zeitpunkt: Aah, ich liebe solche Parties! Und da wussten diese Jungs schon, jetzt können sie wieder ihren Geheimtipp weitergeben. Sie machten mich auf die Internetseiten http://www.nasse-klamotten.de aufmerksam, und einer von ihnen (ich glaube es war Rüdiger!) gab mir noch eine E-mailadresse bekannt. Ich konnte es anfangs kaum glauben, dass so etwas existieren würde. Noch skeptischer wurde ich dann, als ich von unserem Betrieb aus eine Mail an diese Adresse schreiben wollte, und die Sekretärin zu mir sagte, dass diese Adresse falsch sei oder nicht existierte. Also schmolz die Zeit witer dahin, und im April ging es natürlich wieder nach Thailand an den Songkran. Nach diesem Urlaub kam noch einmal ein Progeramm vom Metroclub, aber im Juni war dies nicht mehr der Fall. Ich erinnerte mich noch, auf diesen Flyers war immer noch die URL dieses Clubs angegeben, so entschloss ich mich an diesem prestigeträchtigen 11.Juni, mal in den nächsten PC-Shop zu gehen und mal auf dieser Adresse nachzuschauen, ob vielleicht etwas nicht stimmt. Ich benutzte das Internet an diesem Tag überhaupt das erste Mal, und nach dem Eintippen der Adresse in den Browser kam prompt die Antwort, dass Netscape diesen Server nicht finden könne. Also wusste ich schon, dass dieser Club eingegangen ist. Ich surfte dann etwas weiter im Internet rum, und - UPS! Da ging mir ein Licht auf. Wie hiess diese URL jetzt schon wieder, die mir diese Jungs im Hallenbad Oerlikon im März angegeben haben??? Ich tippte nasse-klamotten.de ein , und vor dem Drücken der Taste ENTER dachte ich,jetzt kommt sicher die gleiche Meldung vom Browser,dass diese Seiten nicht existieren.... ABER... WOOOW! Dem war nicht so! Die Startseite von nasse-klamotten.de erschien mit einem schönen nassen Banner,einem Terminkalender,einem Diskussionsforum und einer Pinnwand sowie mit diversen Links auf dem Bildschirm....
Und da sass der Christian wie angewurzelt auf diesem Bürostuhl. Mann,ich bin nicht der Einzige auf dieser Welt!!! Ich hatte einen derartigen Adrenalinschub, das ist schwer nachvollziehbar. Ich dachte immer, Chris, du hast doch einen Knall. Aber von diesem Tag an wusste ich, dass es DOCH noch Gleichgesinnte gibt, aber nicht in Thailand, sondern hier in Mitteleuropa. Ich guckte den Terminkalender an, und pickte mir für den morgigen Tag grad noch eine Party raus, und dann zog es mich ins Alcatraz nach Landau/Isar, wo die legendären Schaum-und Poolparties stattfinden. Es war so der Hammer, endlich mal mit Europäern so richtig abzuspacen. In den darauffolgenden Wochen besuchte ich noch viele Parties, unter anderem die Waterworld in Freiburg/Breisgau, und mehrere diverse Parties im Alcatraz, und zu guter Letzt in diesem Sommer noch eine Schaum-und Poolparty im Top Ten in Singen, wo ich endlich mal auf einen stiess, ohne diesen ich noch jetzt ohne Computer wäre!! Bald wussten wir, dass wir am 13.November zusammen nach Arnegg fahren würden, was wir auch taten. Auch diese Party war prima, Wetlook war dort reichlich vorhanden.
Kräftig losgeschlagen haben wir dann auch am Moseltreffen vom 14.bis 16.Januar, in Frauenfeld an der Beachparty sowie an der Nacht der Nächte in Hannover.

So wie ihr seht, ging meine Wetlook-Entwicklung ganz schön dramatisch vonstatten, ich bereue es auf keine Art und Weise.

Übersicht der wichtigsten Meilensteine

1975  Erste nasse Kontakte im Gartenteich
1980  Aufmerksame Reaktionen bei nassen Szenen im Fernsehen
1981  Erstes Kleiderschwimmen mit der Schulklasse
1982  Jugend-Rettungsbrevet absolviert (definitionsgemäss nasse Sache)
1985  Erstes Mal mit Klamotten im See baden gegangen (26.Juni)
1986  Klamottenbaden auf Gran Canaria (damals gab's noch Zoff)
1987  Moped-Tour ins Tessin,Wetlook eingeschlossen
1988  Erstmals eine nasse Szene gesehen (19.Juni,Girl ging im Pool baden)
1991  Alleinige nasse Ferien auf Gran Canaria (17.-31.August)
1993  In diesem Jahr ging ich 100 mal outdoor mit Klamotten baden!
1994  Gemeinsames Bad mit zwei hübschen Girls im See, heisser Flirt (30.Juni,Pfäffikersee)
1995  Erster Urlaub in Phuket, Thailand, ab 20.Juli (da geht's nass ab!)
1996  Erster Songkran und erste Street Parade erlebt (13.April und 10.August)
1997  Erste After Streetparade-Party im Hallenbad Oerlikon (16.auf 17.August)
1998  Beach-Party im Hallenbad Oerlikon mit romantischem Flirt (ebenfalls nass,10.Mai)
1999  http://www.nasse-klamotten.de, die ultimative Entdeckung am 11.Juni

Letztes Update: 13.05.2005


English version of the story

Hello! My name is Christian, i am a real lover of candid wetlook. Here i show you my story and a lot of pics.
Important! This site contains no nudity or erotical material. Without my permission, it is not allowed to copy any pictures on other sites.Enjoy!.

Finally updated again!

New at my site! Wet links

Gallery 70 Updated 13.05.2005


Some more updates following, but the time intervals may differ!


Something about me

My name is Christian Gallati, i am 36 years old and by occupation toolmaker. Here i would like to tell you how i came to my wet preference. It is a long and interesting story which is containing several years.

As everything began

The first stage may be sounds a little bit paradoxical, but however it was the impact to let me get to a total wetfreak in some years.
The first wet encounters i had at the age of 5 years. We have a small basin in our garden. In the summer of 1974 I played frequently in this garden, also in the proximity of this small pool. Twice in the same month it occurred the fact that i was playing too close at the pool and in the consequence i splashed in the water fully dressed. At that time i did not enjoy this and my eyes did not remain dry. At every time i crawled out of the water and my mother helped me quickly to change my clothes.

The television as the further stimulus

In the next time, my wetlook ran not so much, but after these two encounters with the water in the garden pool, i reacted very attentive in the following time, if there were any wet scenes to see in the television, in an avertisement, in a TV serial or in a feature. Everytime i made big eyes when a certain scene began since i knew that a wet scene was contained here.
Even times, it was a serie in the swiss television, where a group of pupils had some different scenes at a small swiss lake.And some of these scenes ended with wet clothes! That was in the year of 1980 when i was 11 years old.

The first swimming with clothes

In my school time, it was alike to also here that we went once weekly to swimming for one hour.
At one week, our teacher indicated us that we will execute something special when we go the next time to the swimming pool: We go swimming with clothes!! UPS! I was happy to can do this the first time not alone!
I may remember still in every detail, i carried some track trousers and a white T-Shirt. I really enjoyed it very much, and the same swimming lesson was repeated once more after about two monthes, with the difference i wore some jeans this time. It was so great! In the same year, i absolved also the swimming course for saving life, where the clothed swimming was included. And naturally i was the first person who splashed into the water everytime!

My first self - organized fully clothed swimming

In the next time, rather again, a period of reduced circumstances was announced, it was very quite with the wet element, really, because i visited a high school for one year. But soon, it turned out that was too high for me.
Toward end of this academic year, it was a very rainy day, i remember it, it was the 26th of June in the year 1985. I was walking at the lake of Zug, in Central Switzerland. It was raining really inportant, but without any lightning and thunder, thus it was a rainy zone all over switzerland. The rain persisted all day long. I thought how the academic year was, thought about this and the other thing, and suddenly i felt the desire to go swimming, but i did not carry some swimsuit with me. I held my hand into the water, it was really not cold, about 24 degrees warm, despite the bad weather. I considered back and forth, and finally I thought: Oh Chris, no problem, go into the water. I wore some jeans and a t-Hsirt, and it took only some seconds, and i was fully clothed in the water!! Oh what a feeling! At this time, dusk prevailed already and nobody was to be seen. This situation enabled thereby this action perfectly for me, not least also because of the rain. At least 20 minutes i splashed in the water, with my clothes on. Tis was my first full-dressed-swimming which i have been executed on one's own. After arriving again in the school building, i changed immediately my clothes that nobody could notice what i did before. I thought: Boey, that was great, my first experience with the water, which i will do now more often.

Gran Canaria as ideal place (starting at 1986)

After my school conclusion we went again to Gran Canaria Island, where we went the more frequent.
The first day i used immediately to go swimming fully clothed. My parents did not notice anything, because afterwards, i still walked for a long time in the large tourist city named Playa del ingles, and after my return, i was dryed again, nobody could suspect it.
But the second day was really bad. I went outside all the day long and after my return to my parents, they talked strongly to me because i also went too much to game halls, and that did not fit to my parents. They talked i have now the prohibition to go outside alone. I thought. Oh shit, now it is finished with my swimming experiences for these holidays here. But in the second week, i could go outside again and i went also swim again with my jeans and shirts. Afterwards the holidays were finished, and I began my teachings as toolmaker.

Free House for two weeks!

In the summer of the same year my parents went to Spain again, they were invited to a wedding. As i experienced this, i knew: Oh what a nobly affair! For two weeks, you can go swimming as ever you want, and nobody can suspect it, also during the night! I had this two weeks in my visor very strong! There was practically no one day where my jeans and my shirts became wet, it was a pure fun! Practically always i went swim in the lake Walen, in eastern Switzerland, about twenty minutes from my house.

Good times - bad times

This year was not so good which concerned wetlook. Twice we went to Gran Canaria again, but the wetlook was not to experience good, because i did not have any opportunities. Somewhat differently came in the next summer. At the north side of the alps, in the northern districts of switzerland, this summer it was raining too much, and therefore there was nothing better to do as to take the way to the south of switzerland where the sun was shining more. In the holiday season i took my small motorbike and drove over the pass of San Bernardino to Locarno, a very lovely city in the southern district of switzerland. I visited some quiet places at the River called Maggia, this is a supply to the Long Lake. Here i could rave-out with the wet item.
But three day are not so much, and i had to go back to the rainy weather in my village.

1988 - a wet scene!

In June of the year 1988, the annual meeting of the former pupils at the private school i visited before,took place. The weather was sunny and hot. After the lunch, there was a football game of the still present pupils verso the former pupils.
Subsequently i went to the swimming pool which is located beside the football square. Here it turned out that i hit the nail on the head!
I saw a small funny wrangling between a boy and a fair girl which still was at this school. She carried some jeans, a white T-Shirt and a jeans jackett, and SPLASH! She landed in the pool! She looked to the sun and enjoyed it to swim with her jeans in the water! Ups, this was a great look when she came out of the water, her clothes were glistening in the sunlight!
This was the first wet scene i could observe with my own eyes! That remained in my memory for a long time.

Five turbulent years

In this time, it came a real multicolored pallet of different events and actions. In 1989, it was not so strong, and in 1990 i absolved my examination as toolmaker, and afterwards i lined up at my first workstation where i am working since more than ten years now. This was a relative dry time in my wetlook life,however i had my first love in the summer of 1990 and had to complete my recrute school which was during 17 weeks.
1991, the whole affair came up again from time to time, in June, the weather became warm for the first time in this summer. In this week i got wet every day with my jeans and shirts. In the summer holidays, my parents went to Austria for one week, and this meant some wet fodder for me. Afterwards, in the month of August, I went to Gran Canaria, myself, fully alone. That was wonderful to be able to organize my days myself. Every day i got wet, in the sea or sometimes in the swimming pool of the hotel, during the night, because nobody could observe me. After the end of the holidays, when the month of September started, the summer was finished in Switzerland, and this meant reduced circumstances for me again.
By the way, this was the first year I kept account of my wet sessions, i got wet 41 times in 1991.
The year 1992 was quite inactive, i had a girlfriend again and in December i was married. But this affair was doomed to fail, therefore 1993 I could be separated again. Thus, wetlook came up again, i enjoyed it again and got wet for 103 times in this year!

Now it's going upward!

And the summer arrived again! Likewise in the year of 1994 i visited Gran Canaria again, this time in a so-caled Creative Hotel, where some animation teams were present, and each week, a pool party was organized. That were some highlights for me specialsame, because toward the ends of these parties, we throwed each other again in the swimming Pool. At least ten persons became wet in each case.
After my return, soon times, it followed one day of which i still think back also now: It was the 30th of June 1994. It was a hot summer day, and in the evening, i went to a nice lake in the district of Zurich, which was warmed up to 26 degrees already.
I sat down to a group which had completed the examination as above ground construction designer. They were much spendable and even they gave me a bottle of beer, i could celebrate with them also.
After a few minutes, two pretty young girls came to our place and they also sat down to us. They went swimming for a quarter of an hour, but in the swimming dress which naturally was not interesting.
Afterwards they sat down again and talked with us. A further half-hour passed, and after,the girls said: We want to go swimming again, but this time with our clothes! I thought: UPS, it would become the first time that i will get wet not alone, with two girls! J. And I said immediately: There also participate I! Soon, we rose up and went to the beach. All three were a little bit drunk ( not exaggerated!) and i lost all shyness, took the one girl at the hand, and we went allthgether fully clothed in the lake!! She wore black jeans and a close top. When we were aproximately half in the water, i packed the girl and submerged her in the water, she came up and said: Oh this is great!! Right after, the other girl dressed with black jeans and white T-Shirt, she also dive fully into the water! Now, we were drenched all three together! We swam to the raft which was located about 50 meters in the lake, the moon appeared in the same time, and after, we rose on the raft. This was an excellent view!!! It was so romantical! Briefly later, the one girl and me went to the water again, and the other girl remained on the raft. My and Andrea (name of the one girl), we held us at the edge of the raft and i putted the other hand around her neck! That was romantic also, the water was so warm. After, it became a romantic flirt, Kiss here, Kiss there!!!! Soon, we went again to the point we can stand on the floor, and here we embraced ourselves.
I can say, that was the most beautiful experience up to this point in time!! After, we went out of the water. The girls were in the ages of 16 and 15 years, and had to go home, and our ways got separated unfortunately again L. A last kiss, and she was away. I never saw her again since now. But nevertheless,it was a quite new thing. One could to mine that this was the starting signal in order to have many further new wet experiences.
This got acknowledged in the following days i went to southern switzerland for my holidays. I went to the Long Lake again, and there I saw a guy, about 20 years old, with some black jeans in the water. After only one minute i started a discussion with him, and we went together in the water! After half an hour he had to continue, but nevertheless it speaks for the fact that my wet experience pool is developping itself slowly, but sure!
The summer 1994, anyway, was one of the most beautiful in this decade, i could go swimming into september! In the first half of August, the lake where i met the two girls, was warmed up to 28 degrees, approximately like in a bathtub!

Let's go to wet Thailand!

In the winter 1994/1995 i felt the need to spend some holidays in a tropical country. One of my friends was short times before in Phuket (Thailand) on his honeymoon, and he told me how beautiful it is there. This I went to the travel agency and posted some two weeks for the following summer on Phuket Island.
At 20th of July,this day came. I flew the first time to phuket and did not suspect at this time, what would expect me here. As arrived i had to relax first because the trip was during long time. Afterwards i went to the beach of Patong first. At this time point, it was not the matter very much because before it was giving a rain shower. But afterwards I could observe, how a young thai man swam with his clothes (!) the distance of about 50 meters to his boat! I thought: Is this now a random thing or are the Thais doing this at all times??? As soon it turned out that in most cases than the Thai people are going swimming fully clothed.Thereafter I saw a young thai lady who went to the water, also fully dressed! After the weather became sunny again, and many young thai guys came to the beach and went to the water with their jeans and shirts!! I thought: UPS, where i am here,this is the hammer!! I stay on another planet?? For the first time i found a place where i could go in the water with my clothes and nobody is observing me with some odd eyes!
And at the second day here, i met my girlfriend of that time>. She was also in the water, with some shorts and a black T-Shirt. We came into a conversation, and after a short time, between us, we looked each other into our eyes and know that we stay together in the further time. Oh i got so happy! But this beautiful time passed so quickly and i had to go back to switzerland after two weeks again. But no problem, we wrote our adresses.
After my return, i readed in a gazette of the Songkran Festival which is taking place in thailand every year in the month of April, in Phuket from 11th to 13th. I posted some now holidays again, and in 1996, I went to Phuket again and also met my darling.
Everyone could detect a few days before the festival was starting that somewhat is coming soon. Innumerable water guns were sold at many places in the city. Also i buyed one of these water weapons. On 11th April, in the evening at 11pm, the party was getting started. After short time, all peoples on the streets were totally drenched due the lots of water! This was so great, i thought i stay on another star. The festival was celebrated to 13th of April verso the evening, the high point was the new years day in Thailand.Some music bands were playing nice thai sounds, simply everything was wet! For me, this is the world-wide wettest meeting, and i knew exactly that i will go here every year to celebrate.

The first street parade in Zurich

A further highlight followed on 10th of August 1996. I have heard very much of the Zurich inhabitants, that the annual Street Parade is a out-raving meeting of people, a demonstration of peace and love. Also i thought i go look what is going on there. At the launch site of the parade, at the lake of Zurich, I saw already some people how they cooled down in the lake, some people fully clothed - ups! A new wet event was born! By definition, i did not wait long time and jumped in the lake also! I wore some wide black trousers and a blue Calvin Klein T-Shirt, i remember it exactly. At the ship station, a shower was installed, and a lot of people were dancing under the water,everybody totally soaked! And also in the close lake, several girls splashed into the water, with jeans,shirts,everything,and shoes!!
There was even a boy, about 12 years old, he asked his mother he can go to the lake also with his clothes, she said no problem, because the weather was sunny with 30 degrees celsius. Soon it became evening, i mounted the way at the main railway station and went home quite wet and very happy.

It is getting more and more splendid!

In the year of 1997, i went again to the water festival in thailand, i experienced it with the similar persons which i met one year before, also together with my girlfriend. Also in July i went again to Phuket, i spent my time at the Bang Pae Waterfall in the north Eastern Part of the island. On this place, i think there are splashing at least 90 percent native people here, naturally all fully clothed! Here some wet pics of this place. I was almost the only foreigner who was splashing fully dressed here,the thai people enjoyed it because it is a rare thing than an european person is swimming dressed which is usual mostly for the Thai people. I felt very happy at this paradise.
After,the Street Parade was celebrated again in Zurich,Switzerland, it was great again. After the parade, I went to the big techno party at the indoor swimming hall in Zurich, this party was called Raveolution Waterworld. It should get my first wet party in an indoor pool, which i could not believe at the start yet,because first I saw only some people with swimsuit in the pools and did not know yet whether it is permitted to keep the clothes on in the water. But in the next time, i could see that this was no problem! First, i went simply to the knees in the water in the small pool,and danced a little bit, and nobody of the whole staff said anything.
Then, the ultimative attempted, i jumped fully clothed in the large basin, snd soon some further persons followed me, also with their dress!! The lifeguards were present also, and none had to say anything about this!!! Wow, this was so splendid to dance and rave in a indoor swimming hall,fully dressed. I stayed here until the morning at eight o clock, and afterwards i took the train and went home again.
In the same months, I visitet once two foam parties in two discotheques, and those were ingenious also.

A surprise at my workstation

Also in the year of 1998 again, i went to thailand to the songkran festival which was famous like every time.
After this vacation, the weather in switzerland was still changeable and cold, but within short time it was getting warmer and warmer, so i could go swimming soon also in the lakes. Until this legendary Saturday, the 9th of May came. In the morning, i had to work since we had a lot of orders in this spring. When i had some run time at the machine, i looked at the sky, it was already partly cloudy, but in the morning, first, the sky was clear. Also i went to the programming office and saw a journal there and here i checked how the weather would develop in the next days, it looked very good. Then I saw another newspaper which was containing a calendar with the events taking place at the weekends in Zurich. And see there!!! Exactly today, in the same swimming hall, the beach Party of the year will take place this evening!!
As arrived, i took an energy drink called Red Bull first, and after i could observe that the Barkeeper was jumping with his black T-Shirt into the big basin and came out dropping! And after a few minutes, also i jumped therein,with my black dress i carried at that time!!! The difference to the party after the street parade was situated in the fact that no techno sound was played, but partly some oldies and very nice songs. With the time ever more, some more people got wet! Approximately at 11pm, a young girl came to this bar, about 180cm large, by 18 years old, in wide black trousers and a black sweatshirt. She stayed long time at the edge of the pool, and she was not sure what she will do now because she did not carry some swimsuit thereby. She looked at me again, with a shy smiling on, and soon she said: Oh, i go inthe water also! And a few seconds later i could see her black dress glistening !! she jumped in the pool! We played together with a blown up ball in the water. After, we went out of the water, ooh, she was looking soft and so wet! Afterwards i packed her and we jumped into the water again, emerged again and i was continuing to hold her around the hip, and later we embraced each other in the water!!! AAAH! This was so lovely! She was very shy, i kissed her several times on the cheek and stroked here over her soaked clothes! Oh my god, this was so romantical! About twice 30 minutes we were embraced in the water, the party leaned the end, still many people in the pool, then i discharged from her, it was only a flirt, but so beautiful! Even later, my friends i met later asked me to this event, they observed me and could remember this romantical scene!
Result: A further milestone in my wet history.

The most ingenious discovery in my life!

The year 1999. One year which placed everything into all shadows. So prestigeously, I will be grateful still many, many years. In March of this year, i was at a new club in St.Gallen, North Eastern Switzerland. Of these discotheque i got dispatched an event calendar every month. In middle of March, some two beach parties following two each other days took place there, which were totally great. And later, the same beach party in the big swimming hall was taking place again where i went also. Verso midnight I saw a group of young guys which were clothed really sumptuosly,they were standing at an edge of the big basin. At this time I did not remember that these persons would make a full contact with the water. But after about 15 minutes, i could see them in the water, with all clothes on!! I thought: Wow,this is unbelievable, these guys like the wetlook surely! Thus I came into the conversation with them, and we amused ourselves still extensively at this party. After sometime, i said to them: OH,I like such wet parties,really! And they think now we can give him a very good tip! They talked to me i can look to the web sites called http://www.nasse-klamotten.de , and one of the guys gave me another email adress. At this moment i could not believe that such a thing would exist. I became still more sceptical then, because from my company i would send a email to him, and the secretary said to me that this adress was false or did not exist. Thus i thought no more of this web pages, and in April I went to Phuket again to meet my girlfriend and celebrate the songkran festival.
After this vacation, another program of this club came, but in the month of June, no program came again. I still remembered that on these flyers, the URL of this club was indicated. Thus I decided to go to a computer shop and check this internet address, on this prestigeously 11th June of 1999. I wanted check if something is not good with this club. At this day, i used the internet for the first time anyway, and after i was typing the adress into the web browser, promptly the response was that Netscape is unable to locate the server. Thus I already knew that this club was closed. I checked out some other adresses, and - ups! How was this URL called again, me these young guys indicated me at the party in Zurich?? I typed in the URL www.nasse-klamotten.de into the netscape browser, and before pressing the key "ENTER", I thought, now reliably come the same message that these pages do not exist - but WOOOW! The start page appeared on the screen with a beautiful wet banner, a events calendar, a message board and some various links on the screen.....
I can say, I sat like a tree on this office chair!! Boey, i am NOT the only person who likes to get wet! I had a powerful adrenalin thrust, this is difficult to comprehense. I always thought: Chris, you really have a big bang. But from this day on I knew that there are nevertheless still some much more people, not only in Thailand, here in europe and also in the U.S.A! I looked at the appointment calendar and choosed a party to visit the following day, and this day i went to the Alcatraz Discotheque in Landau/Isar (Germany), where some amazing foam- and poolparties take place. It was so great, to rave out with some european people.
In the following weeks i still visited some more parties, as the Waterworld in Freiburg/Germany, and also several parties in the Alcatraz, and another poolparty in Singen/Germany, where i met another swiss guy who likes to get wet and he is working with computers,and if i did not meet him, may be i have no computer in my house! Soon we knew that we would visit the biggest pool party in Switzerland at 13th of November,which we did really. This event was great, wetlook was available everywhere.
Also the meeting at the Mosel in Germany was amazing, from 14th to 16th January 2000, in a hotel including a swimming pool, and the beachparty in Frauenfeld/Switzerland which was on 26th of february and the night o the nights in Hanover,Germany.
As you can see, my wetlook development is a long story, i enjoy it to get wet, my life, i am sure.
Many,many wet greetings from Switzerland
Christian

Outline about the inportantest milestones

1975  First wet encounters in the garden pool
1980  Attentive reactions at wet scenes in the television
1981  First clothed swimming with the school class
1982  Rescue swimming course with clothed swimming
1985  First swimming in a lake, self - organized (26th of June)
1986  Clothed swimming on Gran Canaria Island
1987  Motorbike trip to Southern Switzerland (wet)
1988  Observed first wet scene (Girl got wet in swimming Pool)
1991  First wet holidays at Gran Canaria (alone, 17th to 31th of August)
1993  This year I got wet for 100 times!
1994  Romantical flirt with a girl, she came swimming with me fully clothed
1995  First holidays in Phuket, Thailand (a really wet country!)
1996  First Songkran Festival and first Street Parade (13th April and 10th August)
1997  First indoor party in Swimming hall (from 16th to 17th of August)
1998  Beach-Party at the swimming hall with romantical flirt, 10th of May
1999  http://www.nasse-klamotten.de, the ultimative discovery at 11th of June

Last Update: 13.05.2005